Vereinsreise 15.08.2014: München

10. Oktober 2014

theaterreise2014Am Freitag, 15. August sind wir um acht Uhr mit dem schönen und bequemen EUROBUS losgefahren!
Wir alle, mehr oder weniger munter, waren bis zum Kaffee-Halt ziemlich still.
„Jeh gäu, Guggi Käthi, bis mier dert gwüsst hei, wo mier chöi äs Tee zwägbraue" (mir sin'is vor cho wie zwöi vo Geschter!)
Das regnerische Wetter, leider nicht gerade nach Wunsch, konnte unsere Laune aber nicht vermiesen.

Unterstützung Ruferheim plus

09. Mai 2014

ruferheim-nidauDer Theaterverein Port hat an seiner GV, dank gutem Abschluss nach dem Theater "Chrampf im Altersheim", einen Betrag von CHF 6'000.- zu Gunsten "Ruferheim plus" gesprochen. Mit diesem Beitrag soll eine kleine Sitzecke, bestehend aus 4 Sesseln mit 2 Tischen, wo sich die Heimbewohner etwas zurückziehen können, realisiert werden.

"Ruferheim plus" ist ein Projekt, da können Sponsoren etwas finanzieren das im Budget keinen Platz hatte. Somit wird zusätzlich etwas zum Wohle der Heimbewohner ermöglicht.

Der Theaterverein Port dankt

16. Februar 2014

danke2014Sie alle, liebe Besucherinnen und Besucher aus Port und der Region, haben uns gefeiert mit Applaus und vielen Komplimenten.

Wir danken Ihnen allen für Ihren Besuch bei unserem Theaterstück "Chrampf im Altersheim"

Vereinsreise 23.11.2013: Von Port über Härkingen nach Zürich in „die kleine Niederdorfoper"

14. Januar 2014

theaterreise2013Um 13.15 Uhr besammelten sich alle Theatervereins-Mitglieder bei der Mehrzweckhalle in Port. Der schöne VIP Car von Funicar wartete schon auf uns. Doch da stellte sich uns schon das erste kleine Problem in den Weg. Wegen eines Hallenturnieres waren fast keine Parkplätze zu finden um die mitgebrachten Autos zu parkieren. Schliesslich fuhren wir doch mit allen Mitgliedern im Gepäck pünktlich um 13.30 Uhr los Richtung Härkingen. Kaum abgefahren durften wir auch schon die Stimme von Cindy wahrnehmen, die uns herzlich zu dieser Reise begrüsste. An dieser Stelle ging ein grosser Dank an Ariane Blunschi, welche unsere Vereinsreise organisiert hatte sowie an Irma Schwarz, welche den Zwischenhalt in Härkingen vereinbarte.

Chrampf im Altersheim

20. November 2013

theater2013-14Het e aute Mönsch nid ou s‘Rächt uf früschi Luft?

Die Oberschwester des Altersheimes versucht mit aller Härte und Disziplin die Senioren einzuschüchtern.
Doch der sich noch prächtig fühlende Fred Müller und sein verwirrter  Zimmernachbar Paul und die schwerhörige Irma lassen sich das nicht gefallen. Hilfe bekommen sie von der liebenswürdigen italienischen Putzfrau Maria. Probleme hat Fred auch mit seinen beiden Söhnen Hermann und Josef. Hermann und seine Frau Berta sind krankhaft geizig. Josef der Möchtegern-Macho, der seit 12 Jahren verschollen ist, möchte endlich sein Erbanteil. Einzig in seiner Enkelin Karin hat Fred eine Verbündete, die ihm hilft und ihn unterstützt. Als Karins Freund in eine Schlägerei verwickelt wird, findet der Grossvater auch einen Ausweg.
In allen Teilen ist der Grossvater einfach zu clever und so kommt es doch noch zu einem guten Ende im Altersheim.

Probewochenende

10. November 2013

2013-probewochenende-leadAm 9. und 10. November probte der Theaterverein sein neustes Stück "Chrampf im Altersheim" in der Mehrzweckhalle in Port. Hier ein kleiner Vorgeschmack auf das heitere Volksstück.

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Der Theaterverein Port dankt

07. Februar 2013

danke2013Sie alle, liebe Besucherinnen und Besucher aus Port und der Region, haben uns gefeiert mit Applaus und vielen Komplimenten.

Wir danken Ihnen allen für Ihren Besuch bei unserem Theaterstück "Heu- und andere Schrecken"

Heu- und andere Schrecken

19. November 2012

heu-schreckenFränzi lernt an der Uni einen jungen Mann kennen und verliebt sich in ihn. Leider besteht keine grosse Chance, dass sie je zusammen kommen, da ihr Vater überhaupt nichts von ausländischen, fremdsprachigen Leuten hält. Zu denen gehört auch die Nachbarin Emilia welche immer im Clinch liegt mit Karl. Diese will ihm dabei einmal so richtig seine „Lebensweisheiten" austreiben. Mit viel List und Geduld wird von allen versucht, den Vater Kari zu „bekehren". Was im ersten Moment auch zu gelingen scheint. Wenn da nur nicht Susi unwissend und ungewollt dazwischen funken würde. Zudem scheinen im allgemeinen Durcheinander noch andere Verbindungen zu entstehen, welche auch nicht gerade „artgerecht" sind.